Aus einem alten Schuhkarton wird eine kleine Theaterbühne: Bei dieser Sommerleseclub-Aktion basteln Kinder ab 8 Jahren ihre eigene Kulisse und bevölkern sie mit selbst gemachten Figuren. Material stellt die Bibliothek.
Quelle: Auf Schlür
24.08.2026 – 30.08.2026
Diese Woche gehört dem Dreiecksplatz: Die Woche der kleinen Künste bringt von Montag bis Freitag jeden Abend zwei Open-Air-Konzerte – von Izo FitzRoy über Jakob Manz bis zum Balkan-Brass von Malaka Hostel. Dazwischen wird in der Stadtbibliothek gebastelt und gezockt, Donnerstag spielen The BossHoss im Flora-Westfalica-Park, und zum Ausklang gibt es Gartenkunst im Stadtpark und Four Roses auf der Freilichtbühne.
Orte diese Woche: GüterslohHerzebrock-ClarholzRheda-Wiedenbrück
Aus einem alten Schuhkarton wird eine kleine Theaterbühne: Bei dieser Sommerleseclub-Aktion basteln Kinder ab 8 Jahren ihre eigene Kulisse und bevölkern sie mit selbst gemachten Figuren. Material stellt die Bibliothek.
Quelle: Auf Schlür
45 Minuten Vorlesezeit für Kinder ab 5 Jahren: Ehrenamtliche Vorleserinnen und Vorleser holen Buchfiguren aus den Seiten heraus. Beim ersten Besuch gibt es einen Lesepass – nach sechs Stempeln wartet die Schatzkiste.
Quelle: Auf Schlür
Zum Abschluss der Sommerferien-Leseaktion wird das eigene Logbuch gestaltet: kleben, malen, beschriften – am Ende hält jedes Kind fest in der Hand, was es diesen Sommer gelesen hat. Offener Nachmittag, Einstieg jederzeit möglich.
Quelle: Auf Schlür
Anderthalb Stunden Spaziergang mit Erklärung: Wie Stadtpark und Botanischer Garten angelegt wurden, welche Pflanzen dort seit Jahrzehnten stehen und warum das eine Kunstform ist. Auch bei leichtem Regen ein schöner Sonntag.
Quelle: Auf Schlür
Ferientraining nach spanischem Vorbild: Beim Camp der Fundación Real Madrid stehen Technik, Spielwitz und Fairplay auf dem Programm. Trainiert wird auf dem Platz des Herzebrocker SV – Fußballschuhe an, der Rest kommt von den Coaches.
Quelle: meinestadt.de
Feierabend zu Fuß: Eine geführte Rundwanderung durchs Gütersloher Umland, gut dreieinhalb Stunden lang. Festes Schuhwerk und Trinkflasche einpacken, den Kopf gibt's unterwegs gratis frei.
Quelle: Auf Schlür
Für Frühaufsteher und Nie-ins-Bett-Geher: Diese geführte Wanderung startet mitten in der Nacht und läuft dem Sonnenaufgang entgegen. Stirnlampe, warme Jacke und Frühstück im Rucksack sind eine gute Idee.
Quelle: Auf Schlür
Das Highlight der Woche: Von Montag bis Freitag verwandelt die Kulturgemeinschaft den Dreiecksplatz in eine Open-Air-Bühne. Jeden Abend zwei Auftritte – erst um 19:30 Uhr, dann um 21:15 Uhr, quer durch Soul, Jazz, Weltmusik und Kleinkunst. Wer nicht alles schafft, kommt einfach mehrmals.
Quelle: Auf Schlür
Soul mit Gospelwurzeln und einer Stimme, die den Platz füllt: Izo FitzRoy spielt den späten Slot am Eröffnungsabend der Woche der kleinen Künste. Ein guter Grund, den Montag länger zu machen.
Quelle: Auf Schlür
Joy Bogat bringt Soul und Pop mit klarer eigener Handschrift auf den Dreiecksplatz. Der frühe Slot am Dienstagabend – ideal für alle, die noch vor dem späten Konzert nach Hause wollen.
Quelle: Auf Schlür, meinestadt.de
Zwei Namen, die in der deutschen Jazzszene gerade viel Platz einnehmen: Organist Simon Oslender und Saxofonist Jakob Manz spielen gemeinsam den späten Dienstagsslot. Groovy, virtuos und open air.
Quelle: Auf Schlür
Der Name ist ein Versprechen: Die australische Ukulele Death Squad macht mit vier kleinen Instrumenten überraschend viel Lärm – irgendwo zwischen Folk, Blues und Straßenmusik mit Vollgas.
Quelle: Auf Schlür
Country-Rock unter freiem Himmel: The BossHoss machen auf ihrer Sommertour im Flora-Westfalica-Park Station. Cowboyhut optional, Mitsingen praktisch unvermeidlich. Tickets besser vorher besorgen.
Quelle: meinestadt.de
Die südafrikanische Sängerin Nomfusi verbindet Soul und Afropop mit einer Bühnenpräsenz, die auch den letzten Stehplatz erreicht. Späte Vorstellung am Donnerstag auf dem Dreiecksplatz.
Quelle: Auf Schlür
Gütersloh mit anderen Augen sehen: Die VHS lädt zu einer kreativen Exkursion in ukrainischer Sprache ein – Kunst als Weg, sich eine neue Stadt anzueignen. Offen für alle, die Ukrainisch sprechen oder verstehen.
Quelle: Auf Schlür
Balkan-Brass trifft Punk-Energie: Malaka Hostel eröffnen den Freitagabend auf dem Dreiecksplatz. Wer nicht mitwippen will, sollte weiter hinten stehen.
Quelle: Auf Schlür
Sonntagskonzert auf der Freilichtbühne: Four Roses spielen zum Ausklang des Gütersloher Sommers im Mohns Park. Decke mitbringen, hinsetzen, Wochenende auslaufen lassen.
Quelle: Auf Schlür
Kaffee, Kuchen und ein Plausch am Montagnachmittag: Das Haus der Begegnung öffnet unter dem Motto »Gemeinsam statt einsam« die Türen. Ohne Anmeldung, ohne großes Programm – einfach hinsetzen und schnacken.
Quelle: Auf Schlür
Vier Stunden Stöbern am Samstagvormittag: Geschirr, Bücher, Kleinkram und gelegentlich echte Fundstücke – die Erlöse bleiben in der Gemeindearbeit. Kleines Geld reicht meistens.
Quelle: Auf Schlür
Zocken im Doppel: »Split Fiction« funktioniert nur zu zweit – zwei Spielende, zwei Welten, ein Ziel. Die Bibliothek stellt Konsole und Bildschirm, mitbringen muss man ab 12 Jahren nur Lust auf Teamwork.
Quelle: Auf Schlür
Der letzte Auftritt der Festivalwoche und gleichzeitig der lauteste: Make A Move schicken den Dreiecksplatz mit Tanzmusik in die Nacht. Bis 23 Uhr, dann ist die Woche der kleinen Künste für dieses Jahr vorbei.
Quelle: Auf Schlür
Ferientraining nach spanischem Vorbild: Beim Camp der Fundación Real Madrid stehen Technik, Spielwitz und Fairplay auf dem Programm. Trainiert wird auf dem Platz des Herzebrocker SV – Fußballschuhe an, der Rest kommt von den Coaches.
Quelle: meinestadt.de
Kaffee, Kuchen und ein Plausch am Montagnachmittag: Das Haus der Begegnung öffnet unter dem Motto »Gemeinsam statt einsam« die Türen. Ohne Anmeldung, ohne großes Programm – einfach hinsetzen und schnacken.
Quelle: Auf Schlür
Das Highlight der Woche: Von Montag bis Freitag verwandelt die Kulturgemeinschaft den Dreiecksplatz in eine Open-Air-Bühne. Jeden Abend zwei Auftritte – erst um 19:30 Uhr, dann um 21:15 Uhr, quer durch Soul, Jazz, Weltmusik und Kleinkunst. Wer nicht alles schafft, kommt einfach mehrmals.
Quelle: Auf Schlür
Soul mit Gospelwurzeln und einer Stimme, die den Platz füllt: Izo FitzRoy spielt den späten Slot am Eröffnungsabend der Woche der kleinen Künste. Ein guter Grund, den Montag länger zu machen.
Quelle: Auf Schlür
Aus einem alten Schuhkarton wird eine kleine Theaterbühne: Bei dieser Sommerleseclub-Aktion basteln Kinder ab 8 Jahren ihre eigene Kulisse und bevölkern sie mit selbst gemachten Figuren. Material stellt die Bibliothek.
Quelle: Auf Schlür
Feierabend zu Fuß: Eine geführte Rundwanderung durchs Gütersloher Umland, gut dreieinhalb Stunden lang. Festes Schuhwerk und Trinkflasche einpacken, den Kopf gibt's unterwegs gratis frei.
Quelle: Auf Schlür
Joy Bogat bringt Soul und Pop mit klarer eigener Handschrift auf den Dreiecksplatz. Der frühe Slot am Dienstagabend – ideal für alle, die noch vor dem späten Konzert nach Hause wollen.
Quelle: Auf Schlür, meinestadt.de
Zwei Namen, die in der deutschen Jazzszene gerade viel Platz einnehmen: Organist Simon Oslender und Saxofonist Jakob Manz spielen gemeinsam den späten Dienstagsslot. Groovy, virtuos und open air.
Quelle: Auf Schlür
45 Minuten Vorlesezeit für Kinder ab 5 Jahren: Ehrenamtliche Vorleserinnen und Vorleser holen Buchfiguren aus den Seiten heraus. Beim ersten Besuch gibt es einen Lesepass – nach sechs Stempeln wartet die Schatzkiste.
Quelle: Auf Schlür
Zocken im Doppel: »Split Fiction« funktioniert nur zu zweit – zwei Spielende, zwei Welten, ein Ziel. Die Bibliothek stellt Konsole und Bildschirm, mitbringen muss man ab 12 Jahren nur Lust auf Teamwork.
Quelle: Auf Schlür
Der Name ist ein Versprechen: Die australische Ukulele Death Squad macht mit vier kleinen Instrumenten überraschend viel Lärm – irgendwo zwischen Folk, Blues und Straßenmusik mit Vollgas.
Quelle: Auf Schlür
Country-Rock unter freiem Himmel: The BossHoss machen auf ihrer Sommertour im Flora-Westfalica-Park Station. Cowboyhut optional, Mitsingen praktisch unvermeidlich. Tickets besser vorher besorgen.
Quelle: meinestadt.de
Die südafrikanische Sängerin Nomfusi verbindet Soul und Afropop mit einer Bühnenpräsenz, die auch den letzten Stehplatz erreicht. Späte Vorstellung am Donnerstag auf dem Dreiecksplatz.
Quelle: Auf Schlür
Zum Abschluss der Sommerferien-Leseaktion wird das eigene Logbuch gestaltet: kleben, malen, beschriften – am Ende hält jedes Kind fest in der Hand, was es diesen Sommer gelesen hat. Offener Nachmittag, Einstieg jederzeit möglich.
Quelle: Auf Schlür
Gütersloh mit anderen Augen sehen: Die VHS lädt zu einer kreativen Exkursion in ukrainischer Sprache ein – Kunst als Weg, sich eine neue Stadt anzueignen. Offen für alle, die Ukrainisch sprechen oder verstehen.
Quelle: Auf Schlür
Balkan-Brass trifft Punk-Energie: Malaka Hostel eröffnen den Freitagabend auf dem Dreiecksplatz. Wer nicht mitwippen will, sollte weiter hinten stehen.
Quelle: Auf Schlür
Der letzte Auftritt der Festivalwoche und gleichzeitig der lauteste: Make A Move schicken den Dreiecksplatz mit Tanzmusik in die Nacht. Bis 23 Uhr, dann ist die Woche der kleinen Künste für dieses Jahr vorbei.
Quelle: Auf Schlür
Vier Stunden Stöbern am Samstagvormittag: Geschirr, Bücher, Kleinkram und gelegentlich echte Fundstücke – die Erlöse bleiben in der Gemeindearbeit. Kleines Geld reicht meistens.
Quelle: Auf Schlür
Für Frühaufsteher und Nie-ins-Bett-Geher: Diese geführte Wanderung startet mitten in der Nacht und läuft dem Sonnenaufgang entgegen. Stirnlampe, warme Jacke und Frühstück im Rucksack sind eine gute Idee.
Quelle: Auf Schlür
Anderthalb Stunden Spaziergang mit Erklärung: Wie Stadtpark und Botanischer Garten angelegt wurden, welche Pflanzen dort seit Jahrzehnten stehen und warum das eine Kunstform ist. Auch bei leichtem Regen ein schöner Sonntag.
Quelle: Auf Schlür
Sonntagskonzert auf der Freilichtbühne: Four Roses spielen zum Ausklang des Gütersloher Sommers im Mohns Park. Decke mitbringen, hinsetzen, Wochenende auslaufen lassen.
Quelle: Auf Schlür